Gänseblümchen der Woche #3

Lichtblicke in der Depression

Diese Woche startete gar nicht gut für mich. Nach meinem Hexenschuss am letzten Wochenende, hatte mein Rücken sich vorgenommen, nur in winzig kleinen Schrittchen den Schmerz loszulassen. Ein klares Signal an meine Psyche: „Mach langsam, geh ein Schritt nach dem nächsten und sei gnädig mit dir!“  Als ich am Dienstag den Briefkasten öffnete, flatterte mir ein Brief von der Universität entgegen. Mein erster Gedanke war „Mein BA Ergebnis!“ und sofort danach „…oder meine Exmatrikulation“ Es war dann tatsächlich mein Prüfungsergebnis, das definitiv mein Gänseblümchen der Woche ist. Ich habe meine Bachelor-Thesis mit 1,3 bestanden. Ein kurzer Moment überschwänglicher Freude und großen Stolzes! Jetzt …

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Mein Gänseblümchen der Woche #2

schöne Momente in der Depression

Diese Woche ist mein Gänseblümchen definitiv der Bescheid der Krankenkasse, dass meine Therapie bewilligt wurde. Daran hatte ich jetzt nicht unbedingt gezweifelt. Allerdings war ich doch etwas überrascht, zu lesen wieviele Sitzungen ich in Anspruch nehmen darf. Meine Therapeutin hat direkt eine Langzeittherapie beantragt – das heißt gleich 45 Sitzungen auf einen Schlag! Das ist eine riesige Erleichterung! Zusätzlich habe ich eine Version der progressiven Muskelrelaxation für Kinder gefunden, die mir sehr gut gefällt. Sie ist vom gleichen Autor wie meine Erwachsenenversion. Da meine Therapeutin mir vorschlug, wieder regelmäßig Entspannungsübungen zu machen, kommt sie zur Zeit jeden Nachmittag zum Einsatz. …

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Neue Seite, neuer Look

Nach 4 sehr arbeitsreichen, teilweise frustrierenden Tagen, an denen ich schon alles wieder hinschmeißen wollte, bin ich endlich mit einem eigenen Design auf WordPress umgezogen! Ich hoffe es funktioniert alles und wird richtig angezeigt. Falls euch Fehler auffallen sollten, dann bitte rückmelden! Hach herrlich etwas „geschaffen“ zu haben! Ehrlich gesagt kann ich es noch gar nicht richtig glauben 🙂 Annie ist happy

Eckstein Eckstein, alles muss versteckt sein

…hinter mir, vor mir, neben mir gilt nicht! Wieso will meine Motivation seit Tagen nur dieses eine Spiel spielen? UND warum muss dabei immer ich der Sucher sein? Ich hasse es zu suchen; hab ich früher in der Grundschule schon gehasst! Allerdings waren meine damaligen Schulkameraden weitaus kreativer mit ihren Verstecken. Meine Motivation wechselt dagegen in rasantem Tempo ihre auserwählten Orte – hinter dem Sofa, unter dem Schreibtisch, in die Badewanne, in den Kühlschrank, hinter die Schlafzimmertür, unters Bett. Da komme ich einfach nicht mit! Als ich gestern die Wäsche in den Schrank setzte, sprang sie mir plötzlich entgegen, aber …

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