Null-Bock-Toleranz

Heute habe ich mir erlaubt, einen richtig faulen Sonntag zu machen. Natürlich nicht ohne Gegrummel aus dem Innen. Mein Kritiker nörgelt, dass ich doch diese Woche das Bad putzen wollte. Immerhin sei doch ‚Badezimmerwoche‘ gewesen und das Bad immernoch nicht geputzt. Ja, lieber Herr Kritiker, manchmal darf ich vom Plan abweichen. Einfach, weil ich es kann 😎 und weil ich diesen ruhigen Tag gerade brauche. Mein Körper ist müde. Durch das frühere Aufstehen, bekomme ich weniger Schlaf als ich brauche. Am Freitag Nachmittag konnte ich mich dann nicht mehr wach halten. Egal, wie sehr ich mich angestrengt habe, meine Augen …

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Es ist Januar

Die erste Woche des neuen Jahres ist schon vorbei und sie war ‚anders‘ als ich mir das vorgestellt es geplant hatte. Nachdem ich Weihnachten und Silvester im absoluten Gammelmodus verbracht habe, war ich froh, nun endlich wieder ein wenig Struktur in meinen Alltag zu bekommen. Mein Schlafrhyhtmus ist nämlich völlig dahin. Ich schlafe sehr spät ein und komme ohne äußere Verpflichtungen nicht aus dem Bett. Da kann ich mir den Wecker noch so oft stellen. Sobald er klingelt, scheiß ich drauf! Und dass ich nicht schon wieder um 23 Uhr einschlafen kann, wenn ich erst nachmittags aufgestanden bin, ist auch …

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Akzeptanz

Seelenbeitrag Tag 19 Heute ist schon der letzte Tag im Juni und damit auch der letzte Tag meiner selbstgewählten Challenge. Ab der Mitte des Monats lief hier gar nichts mehr nach Plan. Aber vlt. ist es genau das, was ich noch lernen darf. Dass eben nicht immer alles nach Plan laufen muss. Dass es chaotisch sein darf. Dass es abwechslungsreich sein darf. Und nichts davon ist wirklich schlecht (immer diese Bewertungen). In den letzten beiden Wochen habe ich mich sehr in Akzeptanz geübt. Etwas anderes blieb mir teilweise auch gar nicht übrig. Mein Körper gibt gerade den Rhythmus der Tage …

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Spontaneität

Seelenbeitrag Tag 4 Jetzt musste ich doch tatsächlich googlen, wie man Spontaneität schreibt 😅 Ich bin gerade so arg müde, dass ich mich am liebsten ins Bett legen würde. Mein Tag war turbulent. Ein Mix aus Anspannung, Angst, Scham, Schuld, Erleichterung und eben Spontaneität. Und spontan sein ist für mich eine riesige Herausforderung. Quasi mein Endgegner! Es bedeutet, dass ich mein Pläne, die mir ja auch einen gewissen Halt geben, von jetzt auf gleich umwerfen muss. In meinem Kopf steht im wahrsten Sinne des Wortes alles Kopf! Stress, Hilfe, tatütata!! Mal ganz abgesehen davon, dass mir mein lieber Herr Kritiker …

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