Annies Lebkuchen

Heute möchte ich euch mein liebstes Lebkuchenrezept vorstellen. Ich habe es in den letzten Jahren wirklich oft in der Weihnachtszeit gebacken, weil es einfach unglaublich lecker ist! Zutaten 375 g Mehl (ich nutze gerne Dinkelmehl Typ 1050) 150 g Zucker oder Zuckerersatz (z.B. Birkenzucker, Erythrit, etc.) 150 g Butter oder Margarine 1 Päckchen Backpulver 1 Päckchen Lebkuchengewürz 2 EL Honig 1 TL Zimt Milch nach Bedarf Schokoladenkuvertüre oder Zuckerguss für die Glasur Die Butter bzw. Margarine in einem Topf schmelzen und den Zucker unterrühren. Die restlichen Zutaten miteinander vermischen. Dann die geschmolzene Masse unterrühren. Bei Bedarf etwas Milch hinzugeben, so …

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Auch schwierige Tage haben helle Momente

Die letzten Tage waren nicht ganz einfach für mich. Am Wochenende ist eine unverhorgesehene Situation eingetreten, die im Innen ganz viel emotionales Chaos ausgelöst hat. Dabei wurden jede Menge alte Gefühle an die Oberfläche gespült. Abhängigkeit, Macht- und Kontrollverlust, Hilflosigkeit und Ohnmacht. Dazwischen noch Ärger und Angst. Dementsprechend war ich am Sonntag ziemlich durch den Wind. Und trotzdem ist es mir auch gelungen, die Gedanken und Gefühle sicher wegzupacken, so dass ich einigermaßen gut durch die nächsten beiden Tage gekommen bin. Vorgestern habe ich mir dann bewusst Zeit genommen, um das Weggepackte hervorzuholen und rausfließen zu lassen. Das war so …

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In Bewegung

Mein letzter Beitrag ist schon wieder über drei Monate her. Wahnsinn, wie die Zeit vergeht! Und Wahnsinn, was in dieser Zeit alles in Bewegung gekommen ist. Mit einigen wirklich schwierigen Entscheidungen, die ich am liebsten nach Außen abgegeben hätte. Seit Sommer habe ich endlich eine Therapie. Zwei Jahre des Suchens mit viel Angst, Frust und Enttäuschung sind zu Ende! Ich habe ein Jahr auf diese Frau gewartet, aber es scheint als habe es sich wirklich gelohnt. Auch wenn die äußeren Rahmenbedingungen nicht optimal sind – ich kann nur alle 2 Wochen einen Termin haben – ist die Entscheidung nach einem …

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An der Klippe

Ich bin gerade unheimlich froh, dass ich wieder etwas Kraft habe, um meinen Haushalt aufzuräumen. Denn mir geht es nicht gut. Und dass nicht erst seit gestern. Ich habe diese Krise kommen sehen, aber wollte sie nicht richtig wahrhaben. Schließlich weiß ich doch, wie man mit Krisen umzugehen hat – habe die nötigen Tools an der Hand. Und ja, ich kann mit vielen Situationen schon deutlich besser umgehen als früher. Ich erkenne meine alten Muster, steuere dagegen und versuche den gesundenen Erwachsenen zu stärken. Allerdings kostet es mich wahnsinnig viel Kraft. Kraft, die mir dann wiederum im Alltag fehlt. Für …

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Heimatbesuch

Ich war über das Wochenende nach langer Zeit mal wieder in meinem Elternhaus und ich habe lange mit mir gerungen, ob ich hinfahren soll. Der Ort meiner Kindheit ist kein Platz, an dem ich gerne bin. Aber mein Vater hatte Geburtstag und wünschte sich, dass seine Familie mal wieder beieinander ist. Ihm geht es körperlich nicht gut. Das Alter zollt seinen Tribut. Nächstes Jahr wird er schon 80! Das ist echt unglaublich. Ich weiß noch, wie ich als Kind auf dem 80. Geburtstag meines Opas gewesen bin. Zwischen all den ‚uralten‘ Leuten. Und jetzt gehört mein Vater schon dazu. Mir …

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Kein Zutrauen

Manchmal denke ich, dass ich ‚einfach‘ nur eine Entscheidung treffen und ins Handeln kommen muss, damit mein Leben anders wird – besser wird. Natürlich ist das zu kurz gedacht. Hinter jeder Entscheidung stecken Gefühle, Gedanken und vor allem Zweifel. Zweifel an der Entscheidung selbst und Zweifel an mir. Es gibt jedoch diese Tage, an denen ich voller positiver Energie eine Idee nach der nächsten entwickele. Ideen, die mich in genau diesem Augenblick total begeistern. Aber auch zu 99,99% niemals umgesetzt werden, weil sie am nächsten Tag schon wieder unwichtig geworden sind. Oder eher unvorstellbar?! Unerreichbar?! An Ideen mangelte es mir …

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Akzeptanz

Seelenbeitrag Tag 19 Heute ist schon der letzte Tag im Juni und damit auch der letzte Tag meiner selbstgewählten Challenge. Ab der Mitte des Monats lief hier gar nichts mehr nach Plan. Aber vlt. ist es genau das, was ich noch lernen darf. Dass eben nicht immer alles nach Plan laufen muss. Dass es chaotisch sein darf. Dass es abwechslungsreich sein darf. Und nichts davon ist wirklich schlecht (immer diese Bewertungen). In den letzten beiden Wochen habe ich mich sehr in Akzeptanz geübt. Etwas anderes blieb mir teilweise auch gar nicht übrig. Mein Körper gibt gerade den Rhythmus der Tage …

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