Gänseblümchen der Woche #77

schöne Momente in der Depression

Heute gibt es das erste Gänseblümchen der Woche nach dem Innenausbau meines Blogs.

Hinter mir liegt eine Woche, auf die ich zufrieden zurückschaue. Ich war auf meiner ersten Fortbildung, die wirklich Spaß gemacht hat, obwohl mich auch dort meine üblichen Zweifel einholten. Trotzdem konnte ich eine Menge neues Wissen für meine Arbeit (und mich) mitnehmen. Es tut gut zu spüren, dass ich kein Verlierer bin, sondern eine kompetente Fachkraft, die sich mit anderen Experten ihres Berufsstandes messen kann. Eine sehr wichtige Lektion!

Seit letztem Wochenende darf ich einen kleinen Schrittzähler mein Eigen nennen. Ich möchte gerne wissen, mit wievielen Schritten ich tagtäglich durchs Leben schreite. Daher musste mein Urlaub direkt für Spaziergänge um unseren See genutzt werden. Eine Runde hat ca. 2500 Schritte – nicht so unglaublich viel. Wesentlich toller ist zur Zeit der Entennachwuchs. Mama und Papa Ente waren fleißig. Von Baby bis zum Teenie ist alles vertreten. Ich liebe es den kleinen Rackern zuzuschauen, auch wenn Mama Ente gut aufpasst, dass ihren Kleinen keiner zu nahe kommt.

Weitere Gänseblümchen der Woche:

  • das Tagungshaus lag mitten in der Natur
  • ganz viel ausschlafen – ich hatte zwei Tage Urlaub
  • neues Blogdesign kommt gut an
  • Film „Honig im Kopf“ zum ersten Mal geschaut – Dieter Hallervordens Schauspiel war erste Klasse
  • den einzigen sonnigen Tag mit Eis am See genießen
  • Star Trek Raumschiff Voyager seit längerer Zeit wieder suchten

Welche schönen Momente, die euch glücklich, zufrieden oder stolz machen, habt ihr letzte Woche erlebt?


Hier könnt ihr nachlesen, was es mit dem Gänseblümchen der Woche auf sich hat. Ihr seid herzlich eingeladen daran teilzunehmen.

Noch mehr Gänseblümchen findet ihr bei 

2 Gedanken zu “Gänseblümchen der Woche #77

  1. Ich finde Dein neues Blogdesing auch sehr schön!
    Einen Schrittzähler habe ich auch. Wenn man sich ein Tagesziel setzt, dann motiviert einen das nochmal mehr, doch noch eine Runde zu drehen oder etwas zu Fuß zu erledigen, wozu man sonst das Auto / die Bahn genommen hätte. Ich bin gespannt, was für Erfahrungen Du damit machst.
    Und „Honig im Kopf“ liegt ungesehen hier. Weil mein Vater Demenz hat, mag ich den Film nicht ansehen, obwohl ich bisher nur begeisterte Meinungen darüber gehört habe.
    Schön, dass die Fortbildung so positiv war!
    Komm gut in die Woche.
    Liebe Grüße
    Gabi

    • Liebe Gabi,
      herzlichen Dank für deinen Kommentar! Mir geht es mit dem Schrittzähler wie dir – ich motiviere mich damit noch mehr zu bewegen. Heute habe ich schon über 8000 Schritte nur mit dem Arbeitstag zusammen bekommen. Das ist gar nicht mal übel 😉 Liegt sicherlich auch am Pendeln, denn ich hab ja kein Auto.
      Honig im Kopf ist definitiv ein Film zum Nachdenken, aber es gibt nicht nur die ’schweren‘ Momente, sondern auch viel Liebe und einiges zum Lachen! Allerdings weiß ich nicht, wie das ist mit einem Familienmitglied mit Demenz leben zu müssen. Ich empfehle dir trotzdem den Film zu schauen. Vielleicht mit anderen aus deiner Familie zusammen?
      Viele Grüße von Annie

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