Gänseblümchen der Woche #13

Mein Gänseblümchen dieser Woche ist wieder einmal eine Situation mit zwei lebensfrohen Kleinkindern. Donnerstags gehe ich seit einigen Wochen regelmäßig zu einer Selbsthilfegruppe, die in einem Raum der psychiatrischen Abteilung eines nahe gelegenen Krankenhauses stattfindet. Als der Organisator und ich nach dem Treffen den Schlüssel zur Pforte zurückbrachten, warteten dort zwei Kinder im Alter von ca. 1 und 3 Jahren mit ihrem Vater (dunkelhäutig) auf ihre Mutter (hellhäutig). Durch die unterschiedlichen Ethnien waren die Kinder von der Hautfarbe gemischt – ein schönes karamell-braun. Dazu krauselige Löckchen auf dem Kopf. Mich hat es zum Lächeln gebracht, wie die beiden miteinander gespielt haben – so ausgelassen und fröhlich!

Bei Kinder und Tieren ist es mit mir vorbei – da geht mir einfach das Herz auf!

Was war euer schöner Moment der Woche? Gab es ein Highlight?

Hier könnt ihr nachlesen, was es mit dem Gänseblümchen der Woche auf sich hat

Beitragsbild von Pixabay

7 Gedanken zu “Gänseblümchen der Woche #13

  1. Vielleicht wäre eine Tätigkeit mit Tieren dann was für Dich? Da könnte sich zusammen mit Sozialer Arbeit doch was finden? Ich finde es wichtig, dass einem oft genug das Herz aufgeht.

    • Lieber Piotr
      ich würde auch gerne die Weiterbildung tiergestützte Pädagogik bzw. Intervention machen, wenn ich einen regulären Job gefunden habe, in den ich Tiere einbinden könnte. Im Augenblick fehlt mir Praxiserfahrung plus das nötige Kleingeld. Was war denn eigentlich dein Gänseblümchen der Woche?
      Annie

      • Gänseblümchen gab es sogar diverse. In meinem Brotjob habe ich erfolgreich ein Stückchen Software entwickelt. Und in meinem anderen Leben hatte ich eine tolle Band vor dem Mischpult.

        Leider war das ganze immer wieder von einigem depressivem „Aber“ überschattet, das es mir nicht erlaubt hat, die Gänseblümchen vollumfänglich zu genießen. Ich mag diese gefühlten Einschränkungen des Glücks nicht, kann sie aber oft auch nicht loslassen.

    • Liebe Tanja
      herzlichen Dank für deinen Kommentar! Ich frage mich, wieso wir es uns als Erwachsene so oft verbieten einfach mitzumachen oder genauso zu sein 😉
      Annie

  2. Liebe Annie,
    mir geht es auch so. Wenn ich mal schlecht drauf bin und ein kleines Kind fängt mich mit seinem Lachen, dann lässt mich das auch lächeln. Die haben schon eine „Wirkung“, kleine Kinder.
    LG Hans

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